Stammeswappen Stamm Greiffenclau

Stamm Greiffenclau

Chronik: Heimausbau 1971/72

Teil 4 - 1971 bis 1983 Hauptmenü
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Es war einmal..... und ist nicht mehr

Bis vor einem Jahr noch war das Pfadfinderheim des Stammes Greiffenklau "leicht" - besser gesagt: schwer - veraltet. Die gesamte Heimausstattung bestand im Herbst 1971 nur noch aus einer uralten Eckbank, die eine Sitzecke darstellen sollte, einem launischen Kohleofen - mollig warm war es immer erst nach Beendigung der Truppenstunde - und einfache traurige braune Spanplatten, die als Wandverkleidung dienten.

Mit einem Wort: Der Stamm fühlte sich innerhalb seiner vier Wänden nicht mehr so richtig wohl. Also nahmen die Pfadfinder mit ihrem Führer Peter Kröckel das Projekt Heimausbau in Angriff. Ein Jahr lang wurde jeweils in der Truppstunde gesägt, geklopf und gepinselt.

Zuerst wurde die alte Wandverkleidung weggerissen, neue Lichtleitungen verlegt, die Sitzecke gemauert, die Wände tapeziert und getüncht und die Fenster gestrichen. Nach diesen Grobarbeiten, die die meiste Zeit in Anspruch nahmen, da immer wieder viel Schmutz und Dreck anfiel und dieser ja auch beseitigt werden mußte, wurde die neue Wandverkleidung - Schwartenbretter - montiert. Auch die Tür bekam ein holzigeres Aussehen. Anschließend wurde die Eckbank aufgestellt und der Tisch angeschraubt. Die Sitzecke bietet nun genügend Platz für eine Gruppe. Nachdem die beiden elektrischen Heißluftgebläse installiert waren, und man so für angenehme Temperaturen gesorgt hatte, und die Vorhänge - dankenswerter Weise von einer Mutter eines Jungpfadfinders genäht - aufgehängt wurden, war auch schnell eine flotte Beleuchtung gefunden, die alles ins rechte Licht rückt.


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